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Die Faszination des Fremden.

Lead Story

Madagaskar

Madagaskar ist eine eigene Welt. Ein einzigartiger Minikontinent. Weder Asien noch Afrika: Madagaskar, die Insel vor der ostafrikanischen Küste, hat eine Flora und Fauna, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Urgeschichtlich ist Madagaskar ein Kernstück des legendären Südkontinents Gondwanaland, der vor 250 Millionen Jahren auseinander brach. Teile der Landmasse drifteten in mehrere Kontinente auseinander. Nach Grönland, Neuguinea und Borneo ist Madagaskar – mit fast 590.000 Quadratkilometern – die viertgrößte Insel der Welt.

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Geplünderter Wald»

Die Raubfäller im Regenwald von Madagaskar glauben, man könne ihnen nichts nachweisen. Ihre Camps liegen tief im Dschungel, Polizisten und Zöllner sind bestochen, die Rechtslage ist verworren und internationale Kunden profitieren davon. Doch die verdeckten Ermittler einer kleinen Naturschutzgruppe sind den Plünderern auf der Spur.


Tanz die Toleranz»

Der Carnival der Kulturen fand wieder mal am 4. Juni 2011 in Bielefeld statt. Bei bestem Sommerwetter tanzten die bunten Gruppen durch die Stadt. Veranstalter war wie jedes Jahr der Verein Shademakers. Diese Künstlergruppe um Paul Mc Laren mit Sitz in Bielefeld und London entwirft und realisiert themenorientierte Kostüme. Mein Flickr-Set und die Dropbox sind jetzt prall gefüllt mit Impressionen von diesem Event.


Wenn das Internet mal wieder voll ist»

Ein NDR-Extra3 Team mit Caro Korneli und Jakob Lundt berichtet von der CDU-Medianight in Berlin und hat auch mal den Kulturstaatsminister Bernd Neumann gefragt, was seiner Einschätzung nach zu tun ist, wenn das Internet voll ist. Popcorn für Alle!


A Star is Born – Die LED Lenser M14 in der Rockakademie»

Hans Georg „Hansi“ Zinner ist Musiker! Sieht man ihm auf den ersten Blick nicht an. Aber er macht einen guten Job bei der Rockakademie. Kümmert sich auch um das Internet und vieles mehr. Und wenn man einem Techniker und Musiker etwas vom Sinn der hart-vergoldeten Kontakte der LED LENSER® Modelle erzählen möchte, kann man besser gleich Eulen nach Athen tragen.


Ma Fête de l’indépendance»

Am 26. Juni 2002, dem Unabhängigkeitstag von Madagaskar landete ich in Antananarivo. Die Air Madagascar besaß kein Langstreckenflugzeug mehr, die Hauptstadt war praktisch autofrei und in den Provinzen gab es weder Benzin noch Diesel. Elektrizität abgeschaltet. Touristen Fehlanzeige.


Raubbau an der Natur in Madagaskar»

Madagaskar will nun Tropenhölzer schützen. Nachdem über ein Jahr lang selbst in den Nationalparks wertvolle Bäume gefällt und deren Holz exportiert wurden, hat die Regierung in Antananarivo nun einen neuen, strengen Erlass zum Schutz der Bäume verabschiedet. Ob dies Erfolg haben wird oder nur ein Lippenbekenntnis aufgrund des internationalen Drucks und Protests ist, bleibt abzuwarten.


Madagassisch Wort für Wort»

Gehören Sie zu den rund 8.000 Deutschen, die jährlich auf der Tropeninsel Madagaskar ihren Urlaub verbringen? Oder sind Sie einfach nur so daran interessiert, diese austronesische Sprache, die einem Dialekt des Indonesischen sehr ähnlich ist, zu lernen? Dann ist das kleine Heft Madagassisch Wort für Wort aus der Kauderwelsch Reihe ein guter Einstieg.


Chapeau Malgache»

Seitdem wir eine Tochter haben, ist uns das Problem der mangelnden Kinderfreundlichkeit noch bewusster geworden. Oft ist es einfach so, dass sich alle bemühen, aber die Rahmenbedingungen schlecht sind. So auch auf Reisen. Kommt man mit einem Buggy zum Flugzeug, dann hat jede Fluggesellschaft eigene Verfahrensweisen. Über den umstrittenen Loop-Belt haben wir in Planet VaoVaoWeb berichtet.


Ena Mezimeri»

Während einer Inselreise bis nach Astypalea fragte ich einen Griechenlandkenner nach der Musik, die in allen Gassen und Läden gesummt, gesungen oder angehört wurde. Zu meiner Überraschung nannte er mir nicht den grossen Komponisten Mikis Theodorakis, sondern Stavros Xarchakos.


Die Chóra von Amorgos»

“Elli kommt immer zu spät” titelte einmal “Die Zeit” in einem Reisebericht über die Kykladen. Kein Wunder. Bediente doch die elegant gebaute “Elli” die Route Piräus – Rhodos und klapperte dabei die Inseln der Kykladen und des Dodekanes ab. Sie holte mich so manches mal auch von Amorgos ab. Wer nach dem ersten Rundgang nicht für länger bleibt, kann nicht von der süchtig machenden Aura der Chóra berichten. Oder aber, er flieht vor der Allmacht des Meltemi, dem unberechenbaren Wind der Ägäis.


Nicht zuletzt

"Wahrheit ist, womit wir leben können. Der Rest ist Theorie, unterhaltsamer Gesprächsstoff aus einer vierten Dimension, der unserer Abwesenheit. Invaovao? Tsy misy!" Michael Stührenberg