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Die Faszination des Fremden.
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Madagaskar

Madagaskar ist eine eigene Welt. Ein einzigartiger Minikontinent. Weder Asien noch Afrika: Madagaskar, die Insel vor der ostafrikanischen Küste, hat eine Flora und Fauna, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Urgeschichtlich ist Madagaskar ein Kernstück des legendären Südkontinents Gondwanaland, der vor 250 Millionen Jahren auseinander brach. Teile der Landmasse drifteten in mehrere Kontinente auseinander. Nach Grönland, Neuguinea und Borneo ist Madagaskar – mit fast 590.000 Quadratkilometern – die viertgrößte Insel der Welt.

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Jetzt ist Weihnachten und dann noch schnell raus zur Schneeballschlacht 2011»

Kaum ist die 4. Adventskerze angezündet worden, kam der erste Schnee in die Stadt, hier leider nur als Matschschnee, ungeeignet für Schneeballschlachten. Da jetzt Facebook und seine Bedeutung als Social Media Eckpfeiler in aller Munde ist, liegt es nahe die verpasste Schneeballschlacht hier auf Facebook statt finden zu lassen. Noch läuft die “Advents Schneeballschlacht 2011“ von mobilcom-debitel, bei der es neben viel Spass auch Top-Preise zu gewinnen gibt.


Über den Osten nach Süden»

Südwärts strebt der moderne Mensch. Spanien, Italien, Türkei sind seine bevorzugten Reiseziele. Wie aber kam es zum beispiellosen Aufstieg des Südens?


Dr. Hittich Facebook Wettbewerb mit Kaffee»

Es überraschte mich doch, dass auf dem Barcamp Hamburg #bchh11 tatsächlich eine beliebte Session angeboten wurde, warum wir keinen Kaffee mehr trinken sollten. Von Gesundheit, Entzug und sonstigen geistigen Einschränkungen war da die Rede und so mancher Teilnehmer kam dabei ins Grübeln. Man muss wissen, dass auf Barcamps freier Kaffee genauso so wert geschätzt wird wie ein funktionierendes freies WLAN.


Geplünderter Wald»

Die Raubfäller im Regenwald von Madagaskar glauben, man könne ihnen nichts nachweisen. Ihre Camps liegen tief im Dschungel, Polizisten und Zöllner sind bestochen, die Rechtslage ist verworren und internationale Kunden profitieren davon. Doch die verdeckten Ermittler einer kleinen Naturschutzgruppe sind den Plünderern auf der Spur.


Raubbau an der Natur in Madagaskar»

Madagaskar will nun Tropenhölzer schützen. Nachdem über ein Jahr lang selbst in den Nationalparks wertvolle Bäume gefällt und deren Holz exportiert wurden, hat die Regierung in Antananarivo nun einen neuen, strengen Erlass zum Schutz der Bäume verabschiedet. Ob dies Erfolg haben wird oder nur ein Lippenbekenntnis aufgrund des internationalen Drucks und Protests ist, bleibt abzuwarten.


Madagassisch Wort für Wort»

Gehören Sie zu den rund 8.000 Deutschen, die jährlich auf der Tropeninsel Madagaskar ihren Urlaub verbringen? Oder sind Sie einfach nur so daran interessiert, diese austronesische Sprache, die einem Dialekt des Indonesischen sehr ähnlich ist, zu lernen? Dann ist das kleine Heft Madagassisch Wort für Wort aus der Kauderwelsch Reihe ein guter Einstieg.


Chapeau Malgache»

Seitdem wir eine Tochter haben, ist uns das Problem der mangelnden Kinderfreundlichkeit noch bewusster geworden. Oft ist es einfach so, dass sich alle bemühen, aber die Rahmenbedingungen schlecht sind. So auch auf Reisen. Kommt man mit einem Buggy zum Flugzeug, dann hat jede Fluggesellschaft eigene Verfahrensweisen. Über den umstrittenen Loop-Belt haben wir in Planet VaoVaoWeb berichtet.


Am Ende einer Reise»

Madagaskar fasziniert mich nicht nur mit unvergesslichen Bildern. Es sind auch die Widersprüche des fernen Minikontinentes, die sich oft dem Verständnis eines «Vazaha» entziehen. Wirklich fremd ist nur der Ort, der das vermeintlich Eigene nachhaltig in Frage stellt. Die Reise dorthin ist schmerzhaft und lohnend. Denn von solchen Orten kehrt der Reisende als ein Anderer zurück.


Ena Mezimeri»

Während einer Inselreise bis nach Astypalea fragte ich einen Griechenlandkenner nach der Musik, die in allen Gassen und Läden gesummt, gesungen oder angehört wurde. Zu meiner Überraschung nannte er mir nicht den grossen Komponisten Mikis Theodorakis, sondern Stavros Xarchakos.


Die Chóra von Amorgos»

“Elli kommt immer zu spät” titelte einmal “Die Zeit” in einem Reisebericht über die Kykladen. Kein Wunder. Bediente doch die elegant gebaute “Elli” die Route Piräus – Rhodos und klapperte dabei die Inseln der Kykladen und des Dodekanes ab. Sie holte mich so manches mal auch von Amorgos ab. Wer nach dem ersten Rundgang nicht für länger bleibt, kann nicht von der süchtig machenden Aura der Chóra berichten. Oder aber, er flieht vor der Allmacht des Meltemi, dem unberechenbaren Wind der Ägäis.


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